Hilfe bei Verstopfung


Wenn nichts mehr geht
Hilfe bei Verstopfung

Ist die Verdauung gestört, schlägt das schnell auf unser Wohlbefinden. Doch in vielen Fällen lassen sich Magen und Darm mit kleinen Hausmitteln wieder in Schwung bringen. 

Mit Ballaststoffen vorbeugen

Wichtigste Verdauungshelfer sind die Ballaststoffe. Es gibt lösliche und unlösliche Ballaststoffe. Lösliche Ballaststoffe sitzen vor allem in Gemüse und Obst. Sie binden im Dickdarm viel Wasser, machen den Stuhl weicher und bewirken, dass er sich ohne starkes Pressen absetzen lässt. Das beugt auch Hämorrhoiden und Divertikeln – Ausstülpungen der Darmwand – vor.

Unlösliche Ballaststoffe, vor allem aus Brot und Getreide, binden dagegen weniger Wasser, aber erhöhen das Stuhlvolumen. Auf diese Weise fördern sie die Bewegung im Darm und die Nahrungsreste gelangen schneller zum Darmausgang. Mit einer ballaststoffreichen Ernährung lässt sich also Verstopfungen vorbeugen. 

Was hilft bei Verstopfung?

Oft führt ein Flüssigkeitsmangel zur Verstopfung. Vor allem ältere Menschen, vergessen häufig das Trinken. Dann entzieht der Körper dem Speisebrei im Darm die Flüssigkeit und der Stuhl verfestigt sich. Doch was hilft hier am besten? Nicht jede Verstopfung erfordert den Griff in den Medikamentenschrank. Mit der richtigen Ernährung lässt sich die Verdauung meist wieder ankurbeln. Bei einer Verstopfung sollten Sie grundsätzlich viel Trinken, mindestens 1,5 bis 2 Liter täglich. Zusätzlich können Sie mit Kefir, Joghurt oder Sauerkraut auf die Verdauung einwirken. Denn diese enthalten Milchsäure, die sanft abführt.

Auch Bewegung fördert die Darmtätigkeit, vor allem Spazierengehen, Schwimmen Radfahren oder Walken. Hilfreich sind zudem Bauchmassagen oder Bauchmuskelgymnastik, bei der Sie Ihre die Muskeln abwechselnd anspannen und entspannen – das entkrampft den Darm.

Pollenflugkalender

Vorhersage für Mettingen

News

Rauchen verschlimmert Basedow
Rauchen verschlimmert Basedow

Weg mit der Fluppe!

Menschen mit einem Morbus Basedow müssen im Alltag auf einige Dinge achten. Dazu gehört, mit dem Rauchen aufzuhören – denn Nikotin verschlimmert die Erkrankung. Das gilt besonders für die Augenbeteiligung.   mehr

Menstruationstasse statt Tampons?
Menstruationstasse statt Tampons?

Weniger Kosten, weniger Müll

Menstruationstassen sind praktisch: Sie bieten den gleichen Schutz wie Binden oder Tampons, verursachen weniger Müll und sind auch noch billiger als herkömmliche Hygieneprodukte. Doch wie sieht es mit der medizinischen Sicherheit aus?   mehr

Ingwer für das Immunsystem
Ingwer für das Immunsystem

Stimulation der weißen Blutkörperchen

Ob in Getränken oder Speisen: Ingwer hat sich in der deutschen Küche einen festen Platz erobert. Die scharfe Knolle schmeckt aber nicht nur, sondern leistet auch als Heilpflanze gute Dienste – etwa indem sie das Immunsystem anregt.   mehr

Ist Low Carb besser als andere Diäten?
Ist Low Carb besser als andere Diäten?

Blick in Studien

Low-Carb-Diäten basieren auf dem Prinzip, möglichst wenig Kohlenhydrate zu essen. Mit dieser Methode lässt sich ziemlich sicher Gewicht reduzieren. Fraglich ist aber, ob Low Carb besser funktioniert als andere Diäten.   mehr

Stillen: Am besten 12 Monate lang
Stillen: Am besten 12 Monate lang

Gut für Mutter und Kind

Stillen ist gut für Mutter und Kind. Eine neue Leitlinie fasst die wichtigsten Empfehlungen rund ums Stillen zusammen.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen
Barbara-Apotheke
Inhaber Thomas Göken
Telefon 05452/9 30 80
Fax 05452/93 08 30
E-Mail info@apotheke-mettingen.de